Die Batterie ist das billigste und folgenreichste Teil an einem Roboter: ein Paket für einige Dutzend Yuan überspringen und für eine stillgelegte Linie mit Nullpunktreferenzierung bezahlen. Diese Seite deckt Teilenummern, Schwellwerte und die Tauschreihenfolge ab.
| Marke / Modell | Gängige Batterieteilenummer | Nennspannung |
|---|---|---|
| FANUC alpha-i-Serie (Schränke R-30iA/B) | A98L-0031-0012 (Batteriepaket) | 6 V (4x1,5 V Lithium-/Alkaline-Paket) |
| Weitere Marken | Laut Wartungshandbuch der Marke | Laut Handbuch |
Gegen das Modellhandbuch verifizieren: Innerhalb einer Marke können sich verschiedene Schrankgenerationen in Steckverbindern und Spannung unterscheiden, deshalb nach Schranktyp bestellen, nicht nach Markenfamilie.

Unsere Feldgrenze: gemessene Spannung unter 85 % des Nennwerts kommt auf die Tauschliste der nächsten Wartung – wir warten nicht auf den Alarm. Tritt der Alarm doch auf (Batteriealarme der Klasse FANUC SRVO-062/075), liegt das Paket meist an oder unter der Halteschwelle des Speichers, deshalb muss der Tausch mit der Möglichkeit einer erneuten Nullpunktreferenzierung geplant werden.
Steuerungsspannung ein bestätigen – Positionswert jeder Achse protokollieren – Polarität und Teilenummer des neuen Pakets prüfen – tauschen (zwei Personen: eine tauscht, eine prüft die Polarität) – Spannung nachprüfen – Achswerte auf Sprünge vergleichen – Charge und Datum protokollieren. Verlangt das Handbuch einen Tausch bei ausgeschalteter Spannung oder gibt es keine Pufferung, dem Handbuch folgen und ein Zeitfenster für die Nullpunktreferenzierung buchen.
Eine Konsistenzprüfung der Nullpunktdaten fahren: die Achspositionswerte gegen das Protokoll vor dem Tausch vergleichen; kein Sprung heißt bestanden. Ein Sprung heißt, dem Ablauf bei Nullpunktverlust zu folgen (siehe unsere Arbeitsstandardseite zur Nullpunktreferenzierung). Das Prüfergebnis kommt ins Wartungsprotokoll.